Sächsiche Quarkkäulchen oder sächsiche Quarkkeulchen

Der regionalen Spezialität sächsiche Quarkkäulchen kann es egal sein, ob sie mit „äu“ oder „eu“ geschrieben wird. Lebensmitteln sollte es allgemein egal sein, wie sie geschrieben werden. Aber wie sie zubereitet werden sollte sie da schon mehr interessieren.

Zutaten für einige Quarkkäulchen:

  • 500g Quark
  • 350g (- 700g) Kartoffeln
  • 75g (- 175g) Mehl
  • 2 Eier
  • geschmacksneutrales Öl, Butter oder Butterschmalz
  • 4 EL Rum-Rosinen, einfache Rosinen oder Sultaninen
  • 30 – 80g  Zucker, Zitronenabrieb und evtl. eine klitzekleine Prise Salz

Zubereitung:

Die am Vortag zu Pellkartoffeln gekochten Kartoffeln werden zuerst durch die Kartoffelpresse gejagt, bevor sie mit den anderen Zutaten (außer dem Bratfett!) zu einem cremig, zähen Teig verrührt werden. Wer superheftig rührt sollte die Rosinen wohl besser erst am Schluss dazugeben.

Dieser Teig wird dann mit einem Löffel portioniert und in Form kleiner Pfannkuchen in tiefem Fett langsam ausgebacken, so dass sie außen goldgelb bis braun und knusprig gebraten sind und gleichzeitig innen noch cremig und sämig sind. Fertig.

Fast. Die K#ulchen noch mit Puderzucker (gerne auch mit etwas Zimt) bestreuen und mit Apfelmus oder eingemachtem Obst servieren.

Guten Appetit : )